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Firmengründung im Ausland:
Doppelbesteuerungsabkommen
Ein
Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) - korrekte Bezeichnung:
Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung - ist ein
völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Staaten, in dem geregelt wird,
in welchem Umfang den Vertragsstaaten das Besteuerungsrecht für die in
ihrem Hoheitsgebiet erzielten Einkünfte zusteht. Ein DBA soll
vermeiden, dass natürliche und juristische Personen, die in beiden
Staaten Einkünfte erzielen, in beiden Staaten - also doppelt -
besteuert werden. Mithin beschreibt ein DBA, unter welchen Umständen
eine steuerliche Betriebsstätte im In- und/oder Ausland ausgelöst wird
(vgl unten). Kommentierungen und Urteile beschreiben zu dem, unter
welchen
Voraussetzungen z.B. die deutschen Steuerbehörden eine steuerliche
Betriebsstätte im Ausland anerkennen. Hinsichtlich der Anerkennung
der ausländischen Betriebsstätte muss der Mandant zwischen "NICHT-DBA-Sachverhalt"
(Offshore), DBA-Sachverhalt und EU-Sachverhalt unterscheiden:
-
Im DBA-Sachverhalt
bestimmt sich das Vorliegen einer Betriebsstätte im Inland
ausschließlich über Art 5 OECD-MA, als Grundlage der Legaldefinition
der Betriebsstätte in den DBAs (mithin§ 5 in den meisten DBAs, vgl
unten)
- Bei
Nicht-DBA-Sachverhalten bestimmt sich das Vorliegen einer
steuerlichen Betriebsstätte in Deutschland allein über §§ 12 und 13
AO. Ist eine Betriebsstätte im steuerrechtlichen Kontex zu bejahen,
dann unterliegen in der BRD erzielte Einkünfte eines ausländischen
Unternehmens der deutschen beschränkten Steuerpflicht nach §49 Ab. 1
Nr2. EStG. Die Betriebsstättenergebnisermittlung erfolgt nach dem
innerstaatlichen deutschen Recht, es gilt hier das Prinzip der
wirtschaftlichen Zugehörigkeit.
- Bei
EU-Gesellschaften greift die
EU-Niederlassungsfreiheit als übergeordnetes Rechtsgut, die
Anforderungen sind also am geringsten
Der steuerliche
Betriebsstättenbegriff ist in den Doppelbesteuerungsabkommen legal
definiert:
Artikel XX
DBA:
(1) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck "Betriebstätte"
eine
feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz
oder
teilweise ausgeübt wird.
(2)
Der Ausdruck "Betriebstätte" umfaßt
insbesondere:
a) einen Ort der Leitung,
b) eine Zweigniederlassung,
c) eine Geschäftsstelle,
d) eine Fabrikationsstätte,
e) eine Werkstätte,
f) ein Bergwerk, einen Steinbruch oder eine andere Stätte der
Ausbeutung
von Bodenschätzen,
g) eine Bauausführung oder Montage, deren
Dauer zwölf Monate überschreitet.
(3)
Als Betriebstätten gelten nicht:
a) Einrichtungen, die ausschließlich
zur Lagerung, Ausstellung oder
Auslieferung von Gütern oder Waren des Unternehmens benutzt werden;
b) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die ausschließlich
zur
Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung unterhalten werden;
c) Bestände von Gütern oder Waren des Unternehmens, die
ausschließlich zu
dem Zweck unterhalten werden, durch ein anderes Unternehmen bearbeitet
oder
verarbeitet zu werden;
d) eine feste
Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen Güter oder Waren einzukaufen
oder
Informationen zu beschaffen;
e) eine
feste
Geschäftseinrichtung, die ausschließlich zu dem Zweck
unterhalten wird, für das Unternehmen zu werben, Informationen zu
erteilen,
wissenschaftliche Forschung zu betreiben oder ähnliche Tätigkeiten
auszuüben, die vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit
darstellen.
(4) Ist eine Person - mit Ausnahme eines unabhängigen
Vertreters im Sinne
des Absatzes 5 - in einem Vertragstaat für ein Unternehmen des anderen
Vertragstaates tätig, so gilt eine in dem erstgenannten Staat gelegene
Betriebstätte als gegeben, wenn die Person eine Vollmacht besitzt, im
Namen des
Unternehmens Verträge abzuschließen, und die Vollmacht in diesem Staat
gewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit auf den
Einkauf von
Gütern oder Waren für das Unternehmen beschränkt.
(5) Ein Unternehmen eines Vertragstaates
wird nicht schon deshalb so
behandelt, als habe es eine Betriebstätte in dem anderen Vertragstaat,
weil es
dort seine Tätigkeit durch einen Makler, Kommissionär oder einen
anderen
unabhängigen Vertreter ausübt, sofern diese Personen im Rahmen
ihrer
ordentlichen Geschäftstätigkeit handeln. Allein dadurch, daß eine in
einem
Vertragstaat ansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder
von einer
Gesellschaft beherrscht wird, die in dem anderen Vertragstaat ansässig
ist oder
dort (entweder durch eine Betriebstätte oder in anderer Weise) ihre
Tätigkeit
ausübt, wird eine der beiden Gesellschaften nicht zur Betriebstätte
der anderen.
Rechtsfolgen
Wird in einem Land eine
steuerliche Betriebsstätte ausgelöst, steht dem Land das
Besteuerungsrecht für die dort erwirtschafteten Gewinne zu. Wird keine
steuerliche Betriebsstätte ausgelöst, hat das Land kein
Besteuerungsrecht.
..einen Ort der Leitung:
Begriffsbestimmung nach DBA
Der "Ort der
geschäftlichen Oberleitung" ist zentraler Begriff zur Definition
der steuerlichen Betriebsstätte. Zunächst wird im Rahmen dieser
Definition darauf abgezielt, dass eine im Sitzstaat der Gesellschaft
ansässige Person die geschäftliche Oberleitung innehat. Entweder
verlagern Sie Ihren Lebensmittelpunkt in den Sitzstaat oder stellen
einen im Sitzstaat Ansässigen als Geschäftsleitung an oder wir stellen
einen treuhänderischen Geschäftsführer, sofern die Besteuerung im
Sitzstaat der Gesellschaft, z.B. England, stattfinden soll. Ergänzend
sei bemerkt, dass die Gesellschafter/Shareholder eine zentrale Wirkung
entfalten: Sie sind "Besitzer" der Gesellschaft und nicht der
Direktor/Geschäftsführer, sofern dieser keine tragenden Anteile an der
Gesellschaft hat. I.d.R. wird daher bei Auslandskonstellationen eine
juristische Person im Sitzstaat der Gesellschaft als Shareholder
eingesetzt (treuhänderisch), auch, um im Niedrigsteuerland die Wirkung
der Hinzurechnungsbesteuerung
zu vermeiden, sofern die Gesellschaft im Sitzstaat nur passive
Einkünfte erwirkt. Erwirkt die Gesellschaft
Aktiveinkünfte im Sitzstaat
und ist z.B. eine deutsche natürliche oder
juristische Person Mehrheitseigner, so sollte der
Gesellschaftervertrag um folgenden Passus ergänzt werden:
Maßgebliche
geschäftliche Entscheidungen werden ausschließlich auf
Gesellschafterversammlungen getätigt, die nur im Sitzstaat der
Gesellschaft stattfinden, wobei der deutsche Anteilseigner zwingend
anwesend sein muss, um Beschlusskraft zu erreichen...
Ist die
Auslandsgesellschaft nicht im einem Niedrigsteuergebiet nach AStG
angesiedelt (z.B. in England), mithin greift nicht die Wirkung der
Hinzurechnungsbesteuerung und hat der deutsche (natürliche oder
juristische Person) Mehrheitsanteile, sollte aus Sicht der
geschäftlichen Oberleitung der beschriebene Passus ebenfalls
implementiert werden.
Doppelbesteuerungsabkommen
Deutschland
|
IV B 5 / StandDBA01012006
|
Stand der Doppelbesteuerungsabkommen
1. Januar 2006 I. Geltende Abkommen
|
|
Abkommen |
Fundstelle |
Inkrafttreten |
Anwendung |
|
BGBl. II |
BStBl I |
BGBl. II |
BStBl I |
grundsätzlich |
|
mit vom |
Jg. S. |
Jg. S. |
Jg. S. |
Jg. S. |
ab |
|
1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom
Einkommen und vom Vermögen |
|
Ägypten 08.12.1987 |
1990 278 |
1990 280 |
1991 1.042 |
1992 7 |
01.01.1992 |
|
Argentinien 13.07.1978 / |
1979 585 |
1979 326 |
1979 1.332 |
1980 51 |
01.01.1976 |
|
16.09.1996 |
1998 18 |
1998 187 |
2001 694 |
2001 540 |
01.01.1996 |
|
Armenien 24.11.1981 (DBA mit UdSSR gilt fort,
BGBl. 93 II S. 169) |
1983 2 |
1983 90 |
1983 427 |
1983 352 |
01.01.1980 |
|
Aserbaidschan 25.08.2004
(In Kraft getreten am 28.
Dezember 2005) |
2005 1.146 |
01.01.2006 |
|
Australien 24.11.1972 |
1974 337 |
1974 423 |
1975 216 |
1975 386 |
01.01.1971 |
|
Bangladesch1 29.05.1990
|
1991 1.410 |
1992 34 |
1993 847 |
1993 466 |
01.01.1990 |
|
Belarus (Weißrussland) 24.11.1981 (DBA mit
UdSSR gilt fort, BGBl. 94 II S. 2.533) |
1983 2 |
1983 90 |
1983 427 |
1983 352 |
01.01.1980 |
|
Belgien 11.04.1967 / 05.11.2002 |
1969 172003 1.615 |
1969 382005 346 |
1969 1.4652003 1.744 |
1969 468 2005 348 |
01.01.1966 01.01.2004 |
|
Bolivien 30.09.1992 |
1994 1.086 |
1994 575 |
1995 907 |
1995 758 |
01.01.1991 |
|
Bosnien und Herzegowina 26.03.1987 (DBA mit
SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 92 II |
1988 744S. 1.196) |
1988 372 |
1988 1.179 |
1989 35 |
01.01.1989 |
|
Brasilien 27.06.1975 |
1975 2.245 |
1976 47 |
1976 200 |
1976 86 |
01.01.1975 |
|
(Kündigung vom 7. April 2005) |
|
Bulgarien 02.06.1987 |
1988 770 |
1988 389 |
1988 1.179 |
1989 34 |
01.01.1989 |
|
China 10.06.1985 (ohne Hongkong und Macau)
|
1986 446 |
1986 329 |
1986 731 |
1986 339 |
01.01.1985 |
|
Côte d'Ivoire 03.07.1979 |
1982 153 |
1982 357 |
1982 637 |
1982 628 |
01.01.1982 |
|
Dänemark 22.11.1995 |
1996 2.565 |
1996 1.219 |
1997 728 |
1997 624 |
01.01.1997 |
|
Ecuador 07.12.1982 |
1984 466 |
1984 339 |
1986 781 |
1986 358 |
01.01.1987 |
|
Estland 29.11.1996 |
1998 547 |
1998 543 |
1999 84 |
1999 269 |
01.01.1994 |
|
Finnland 05.07.1979 |
1981 1.164 |
1982 201 |
1982 577 |
1982 587 |
01.01.1981 |
|
Frankreich 21.07.1959 / 09.06.1969 /
28.09.1989 / 20.12.2001 |
1961 3971970 7171990 7702002 2.370 |
1961 3421970 9001990 4132002 891 |
1961 1.6591970 1.1891991 3872003 542 |
1961 712 1970 1.072 1991 93 2003 383
|
01.01.1957 01.01.1968 01.01.1990 01.01.2002
|
|
Georgien 24.11.1981 (DBA mit UdSSR gilt fort,
BGBl. 92 II S. 1.128) |
1983 2 |
1983 90 |
1983 427 |
1983 352 |
01.01.1980 |
|
Griechenland 18.04.1966 |
1967 852 |
1967 50 |
1968 30 |
1968 296 |
01.01.1964 |
|
Indien 19.06.1995 |
1996 706 |
1996 599 |
1997 751 |
1997 363 |
01.01.1997 |
|
Indonesien 30.10.1990 |
1991 1.086 |
1991 1.001 |
1991 1.401 |
1992 186 |
01.01.1992 |
|
Iran, Islamische Republik 20.12.1968
|
1969 2.133 |
1970 768 |
1969 2.288
1970 282 |
1970 777 |
01.01.1970 |
|
Irland 17.10.1962 |
1964 266 |
1964 320 |
1964 632 |
1964 366 |
01.01.1959 |
|
Island 18.03.1971 |
1973 357 |
1973 504 |
1973 1.567 |
1973 730 |
01.01.1968 |
|
Israel 09.07.1962 / 20.07.1977 |
1966 3291979 181 |
1966 7001979 124 |
1966 7671979 1.031 |
1966 946 1979 603 |
01.01.1961 01.01.1970 |
|
Italien 18.10.1989 |
1990 742 |
1990 396 |
1993 59 |
1993 172 |
01.01.1993 |
|
Jamaika 08.10.1974 |
1976 1.194 |
1976 407 |
1976 1.703 |
1976 632 |
01.01.1973 |
|
Japan 22.04.1966 / 17.04.1979 / 17.02.1983
|
1967 8711980 1.1821984 194 |
1967 581980 6491984 216 |
1967 2.0281980 1.4261984 567 |
1967 336 1980 772 1984 388 |
01.01.1967 01.01.1977 01.01.1981
|
|
Kanada 19.04.2001 |
2002 671 |
2002 505 |
2002 962 |
2002 521 |
01.01.2001 |
|
Kasachstan 26.11.1997 |
1998 1.592 |
1998 1.029 |
1999 86 |
1999 269 |
01.01.1996 |
|
Kenia 17.05.1977 |
1979 606 |
1979 337 |
1980 1.357 |
1980 792 |
01.01.1980 |
|
Kirgisistan 24.11.1981 (DBA mit UdSSR gilt
fort, BGBl. 92 II S. 1.015) |
1983 2 |
1983 90 |
1983 427 |
1983 352 |
01.01.1980 |
|
Korea, Republik 10.03.2000 |
2002 1.630 |
2003 24 |
2002 2.855 |
2003 36 |
01.01.2003 |
|
Kroatien 26.03.1987 (DBA mit SFR Jugoslawien
gilt fort, BGBl. 92 II |
1988 744S. 1.146) |
1988 372 |
1988 1.179 |
1989 35 |
01.01.1989 |
|
Kuwait 04.12.1987 18.05.1999 |
1989 3542000 390 |
1989 1502000 439 |
1989 6372000 1.156 |
1989 268 2000 1.383 |
01.01.84 – 31.12.9701.01.1998 |
|
Lettland 21.02.1997 |
1998 330 |
1998 531 |
1998 2.630 |
1998 1.219 |
01.01.1996 |
|
Liberia 25.11.1970 |
1973 1.285 |
1973 615 |
1975 916 |
1975 943 |
01.01.1970 |
|
Litauen 22.07.1997 |
1998 1.571 |
1998 1.016 |
1998 2.962 |
1999 121 |
01.01.1995 |
|
Luxemburg 23.08.1958 / 15.06.1973 |
1959 1.2691978 109 |
1959 1.0221978 72 |
1960 1.5321978 1.396 |
1960 398 1979 83 |
01.01.1957 01.01.1971 |
|
Malaysia 08.04.1977 |
1978 925 |
1978 324 |
1979 288 |
1979 196 |
01.01.1971 |
|
Malta 08.03.2001 |
2001 1.297 |
2002 76 |
2002 320 |
2002 240 |
01.01.2002 |
|
Marokko 07.06.1972 |
1974 21 |
1974 59 |
1974 1.325 |
1974 1.009 |
01.01.1974 |
|
Mauritius 15.03.1978 |
1980 1.261 |
1980 667 |
1981 8 |
1981 34 |
01.01.1979 |
|
Änderungen sind durch seitliche Striche
gekennzeichnet |
– 2 –
|
Abkommen |
Fundstelle |
Inkrafttreten |
Anwendung |
|
BGBl. II |
BStBl I |
BGBl. II |
BStBl I |
grundsätzlich |
|
mit vom |
Jg. S. |
Jg. S. |
Jg. S. |
Jg. S. |
ab |
|
(noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern
vom Einkommen und vom Vermögen) |
|
Mazedonien 26.03.1987 (DBA mit SFR Jugoslawien
gilt fort, BGBl. 94 II |
1988 744S. 326) |
1988 372 |
1988 1.179 |
1989 35 |
01.01.1989 |
|
Mexiko 23.02.1993 |
1993 1.966 |
1993 964 |
1994 617 |
1994 310 |
01.01.1994 |
|
Moldau, Republik 24.11.1981 (DBA mit UdSSR
gilt fort, BGBl. 96 II S. 768) |
1983 2 |
1983 90 |
1983 427 |
1983 352 |
01.01.1980 |
|
Mongolei 22.08.1994 |
1995 818 |
1995 607 |
1996 1.220 |
1996 1.135 |
01.01.1997 |
|
Namibia 02.12.1993 |
1994 1.262 |
1994 673 |
1995 770 |
1995 678 |
01.01.1993 |
|
Neuseeland 20.10.1978 |
1980 1.222 |
1980 654 |
1980 1.485 |
1980 787 |
01.01.1978 |
|
Niederlande 16.06.1959 / 13.03.1980 /
21.05.1991 / 04.06.2004 |
1960 1.7811980 1.1501991 1.4282004 1.653 |
1960 3811980 6461992 942005 364 |
1960 2.2161980 1.4861992 1702005 101 |
1960 626 1980 787 1992 382 2005 368
|
01.01.1956 01.01.1979 21.02.1992 01.01.2005
|
|
Norwegen 04.10.1991 |
1993 970 |
1993 655 |
1993 1.895 |
1993 926 |
01.01.1991 |
|
Österreich 24.08.2000 |
2002 734 |
2002 584 |
2002 2.435 |
2002 958 |
01.01.2003 |
|
Pakistan2 14.07.1994 |
1995 836 |
1995 617 |
1996 467 |
1996 445 |
01.01.1995 |
|
Philippinen 22.07.1983 |
1984 878 |
1984 544 |
1984 1.008 |
1984 612 |
01.01.1985 |
|
Polen 14.05.2003 |
2004 1.304 |
2005 15 |
2005 55 |
2005 27 |
01.01.2005 |
|
Portugal 15.07.1980 |
1982 129 |
1982 347 |
1982 861 |
1982 763 |
01.01.1983 |
|
Rumänien 04.07.2001 |
2003 1.594 |
2004 273 |
2004 102 |
2004 286 |
01.01.2004 |
|
Russische Föderation 29.05.1996 |
1996 2.710 |
1996 1.490 |
1997 752 |
1997 363 |
01.01.1997 |
|
Sambia 30.05.1973 |
1975 661 |
1975 688 |
1975 2.204 |
1976 7 |
01.01.1971 |
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Schweden 14.07.1992 |
1994 686 |
1994 422 |
1995 29 |
1995 88 |
01.01.1995 |
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Schweiz 11.08.1971 / 30.11.1978 / 17.10.1989 /
21.12.1992 / 12.03.2002 |
1972 1.0211980 7511990 7661993 1.8862003 67 |
1972 5181980 3981990 4091993 9272003 165
|
1973 741980 1.2811990 1.6981994 212003 436 |
1973 61 1980 678 1991 93 1994 110 2003 329
|
01.01.1972 01.01.1977 01.01.1990 01.01.1994
01.01.02/01.01.04 |
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Serbien und Montenegro 26.03.1987
(Namensänderung; ehem. Bundesrepublik Jugoslawien) (DBA mit
SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 97 II |
1988 744 S. 961) |
1988 372 |
1988 1.179 |
1989 35 |
01.01.1989 |
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Simbabwe 22.04.1988 |
1989 713 |
1989 310 |
1990 244 |
1990 178 |
01.01.1987 |
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Singapur 19.02.1972 |
1973 373 |
1973 513 |
1973 1.528 |
1973 688 |
01.01.1968 |
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Slowakei 19.12.1980 (DBA mit Tschechoslowakei
gilt fort, BGBl. 93 II |
1982 1.022S. 762) |
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