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ZfWG -
Zeitschrift für Wett- und Glücksspielrecht: |
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Die Zeitschrift für Wett- und
Glücksspiel, kurz ZfWG, ist eine Zusammenarbeit des DSV -
Deutscher Sportverlag GmbH und den Herausgebern Prof. Dr.
Jörg Ennuschat, Dr. Manfred Hecker sowie Prof. Dr. Wolfgang
Schild. Ein unverzichtbares Nach- schlagewerk für alle, die
sich im Bereich des Wett- und Glücksspielrechts stets auf
dem aktuellen Stand halten wollen. Die "Zeitschrift für
Wett- und Glücksspielrecht" ist insbesondere für Juristen,
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater ein Kompendium, in dem
neueste Entscheidungen und deren Auswirkungen von
kompetenten Autoren kommentiert und erläutert werden.
www.zfwg.de |
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Steuerrecht: |
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Einführung Steuerrecht
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Doppelbesteuerungsabkommen |
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Betriebsstättenbegriff nach DBA |
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EU-Mutter-Tochter RL |
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Fusionsrichtlinie EU |
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EU-Niederlassungsfreiheit |
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EuGH-Entscheidungen |
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Außensteuerrecht |
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Intern.
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Rechtsformen |
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Holdingmodelle |
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Steuermodelle |
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Steuergestaltung |
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Steuerspar-Effekte,Zahlen |
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Residenz
-Domizil- Verfahren in England oder Zypern |
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Auswirkungen der EuGH-Rechtsprechung
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Natürliche
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Erbschaftssteuer |
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EU-Gesellschaften |
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England:
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UK Limited
allgemein |
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ZYPERN: |
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Transportlizenz Zypern |
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Schiffs-Registrierung Gibraltar |
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Malta,
Holdingmodell |
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Malta, Glückspiellizenz |
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Spanien,
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Glückspiellizenz,
Wettlizenz, offshore gambling license, sportwetten
Glücksspiel-Lizenz, Sportwetten
Lizenz, Wettlizenz (offshore gambling license)

Spezielle
Offshore-Staaten (z.B. Belize,Seychellen) bieten Online-Glücksspiel- und Wettlizenzen für geringe
Gebühren im Verhältnis zu Malta, Gibraltar oder Isle of Man an. Die
grundsätzliche Problemstellung kann sein, dass die
EU-Niederlassungsfreiheit, ergänzend die Urteile des EuGHs keine
Wirkung entfalten. Es ist somit davon auszugehen, dass das Angebot
in der EU, insbesondere in Deutschland, rechtswidrig ist. Auf der
anderen Seite haben diese Offshore-Staaten kein Rechtshilfeabkommen
oder fiskalisches Auslieferungsabkommen mit anderen Ländern, z.B.
mit Deutschland. Die Betriebsstätte definiert sich aus deutscher
Sicht allein auf der Grundlage §§ 12/13 AO, da kein DBA-Sachverhalt.
Es ist bei einer solchen Konstellation also Vorsicht geboten,
hinsichtlich des Auslösens einer steuerlichen Betriebsstätte in
Deutschland (der Ort der "mutmaßlichen Entscheidung", eine
Repräsentanz oder ein Warenlager lösen ggf. eine Betriebsstätte in
Deutschland aus). Auf der anderen Seite muss natürlich die
Fragestellung erlaubt sein,wie z.B. Deutschland Sanktionen gegen ein
solches Angebot formulieren und durchsetzen kann, wenn die
Offshore-Gesellschaft keinerlei Anknüpfungspunkte nach Deutschland
hat, ergänzend unter dem Aspekt eines fehlenden
Rechtshilfeabkommens. Beispiel: Der Mandant gründet eine
Offshore-Gesellschaft mit einziger Betriebsstätte im Sitzstaat der
Gesellschaft (ein im Sitzstaat Ansässiger tritt als Direktor der
Gesellschaft auf,ordentlicher Geschäftssitz,Geschäftskonto auf die
Gesellschaft,Hosting des Angebotes auf einem Internetserver im
Sitzstaat der Gesellschaft). Diese Offshore-Gesellschaft erwirkt die
entsprechende Lizenz. Es besteht -zumindest nach außen- auf der
Geschäftsführungsebene keinerlei Verbindung mit einer deutschen
Person bzw. Person in der EU. Das Internetangebot wird auf einem
Server im Sitzstaat der Gesellschaft gehostet, mehrsprachig, so auch
auf deutsch. Der Anbieter- die Offshore-Gesellschaft- wirbt im
Internet, z.B. Sponsoren-Ranking bei google.com und/oder "manuelles
Suchmaschinenranking". Das Callcenter ist allein im Offshore-Staat
oder für "deutschsprachige Kunden" z.B. in Holland oder Österreich.
Es wird für deutsche Behörden sehr schwer, wenn nicht unmöglich,
hier entsprechende Maßnahmen gegen den Spielbetrieb umzusetzen, ggf.
fehlt sogar die rechtliche Grundlage. Die Sache wird immer dann
problematisch, wenn der "ausländische Spielanbieter" in Deutschland
eine Repräsentanz oder Niederlassung unterhält bzw. "deutsche
Vermittler" einschaltet bzw. ein Callcenter in Deutschland unterhält
bzw. die mutmaßliche Geschäftsleitung in Deutschland sitzt.
Seien Sie kritisch bei
Billiganbietern
Auf dem Markt tummeln
sich eine Reihe von Anbietern, die weder die juristische - noch die
steuerrechtliche Kompetenz besitzen, ein solches Konzept für den
Mandanten juristisch wasserdicht umzusetzen. Es handelt sich bei
diesen Anbietern meist um "Agenturen", die weder Steuerberater für
internationales Steuerrecht, noch Fachanwälte sind. Es kann auch
gefährlich sein, sich direkt an einen ausländischen Anbieter im
betreffenden Offshore-Staat zu wenden. Diese Anbieter- oder auch
Anwälte- sind im deutschen- und/oder EU-Recht i.d.R. nicht zu Hause"
und können daher eine "unschädliche Konstellation" für den deutschen
-oder europäischen Mandanten selten umsetzen.
Konstellation der
Gesellschafter
Die meisten
Offshore-Staaten kennen so genannte Inhaber-Aktien. Mithin ist der
eigentliche Nutznießer nicht bekannt. Allerdings ist eine solche
Verschleierung nicht immer praktisch und/oder ratsam. Schliesslich
soll die Dividende der Offshore-Gesellschaft ja irgendwie "verwendet
werden". Mithin kann es z.B. sinnvoller sein, eine EU-Gesellschaft
(z.B. eine zyprische Ltd) zwischenzuschalten", die als Eigner der
Offshore-Gesellschaft auftritt. Infolge fliessen die Dividenden
i.d.R. steuerfrei oder unter Abzug von 5% Quellensteuer
(DBA-Sachverhalt) in die EU-Gesellschaft. Ist der Deutsche nun
Anteilseigner an der EU-Gesellschaft, fliessen die Dividenden
entweder steuerfrei in die Deutsche Kapitalgesellschaft
(EU-Mutter-Tochter-Richtlinie) oder werden mit 25% Abgeltungssteuer
belegt, sofern deutsche natürliche Person.
Die
Lizenz erlaubt Ihnen jegliche Art von Glücksspiel nach Recht des
Offshore-Staates anzubieten. Dazu zählen die klassischen
Casinoinhalte wie Roulette, BlackJack, Baccara, Poker, Bingo,
Slotmachines sowie alle weiteren berühmten Karten- und Würfelspiele.
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| 1. Gründung einer
speziellen Offshore-Gesellschaft als Lizenznehmerin inklusive:
Registereintrag, Aktienzertifikate, Generalvollmacht an den
Nutznießer (Mandanten), deutsche Übersetzung aller relevanten
Unterlagen |
3.900,- Euro
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| 1.1. Treuhand-Direktor
Offshore-Staat (Rechtsanwalt tritt treuhänderisch als Direktor
auf, vgl. Ort der geschäftlichen Oberleitung als Ort der
steuerlichen Betriebsstätte |
2.900 Euro im ersten
Jahr, nachfolgend 1.900 Euro pro Jahr |
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| 2.
Glücksspiellizenz-Authorisierung inklusive: |
7.900,- bis 15.000,00 Euro , je nach
Sitzstaat*
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Prüfung der
rechtlichen Gegebenheiten |
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Aufarbeitung der
Antragsunterlagen |
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Einreichung der
Antragsunterlagen |
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Kommunikation mit den
Behörden |
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Übergabe der
Authorisierungs-Zertifikate |
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| *GGF
zusätzliche Gebühren für BusinessPlan, Plan G&V sofern nicht
vorliegend in englischer Sprache |
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| Optional | Büroservice |
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1 Jahr
standard Büroservice, vergünstigter Tarif
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490,- Euro im ersten Jahr,
nachfolgend 190 Euro pro Jahr
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1 Jahr
professional Büroservice, vergünstigter Tarif |
1.990,- Euro im ersten Jahr,
nachfolgend 990 Euro pro Jahr
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| Optional | Kontoeröffnung |
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Offshorekonto |
990,- Euro
|
Kreditkartenbelastungssystem |
1.990,- Euro
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| Fortlaufende Kosten ab dem
2. Geschäftsjahr |
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Verlängerung
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1.900,- Euro
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inkl. Verwaltung
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inkl. Registered
Office |
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inkl. Registered Agent |
|
inkl.
Offshore-Steuerpauschale |
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Leistungsübersicht
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten
Befähigungen einer Glücksspiellizenz. |
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Roulette |
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BlackJack |
|
Baccara |
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Poker |
|
Bingo |
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Slotmachines |
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Kartenspiele |
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Würfelspiele
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