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Firmengründung USA,
Corporation, Firmengründung Delaware, Firmengründung
CALIFORNIA, FLORIDA

Firmengründung USA:
Die Corporation und
Kapitalisierung
Vorteil Nr. 8:
Kapitalisierungen
Verwandte Links sind:
Private
Placement, vorbörsliche Emission und Börsengang/ BAFIN Beratung
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Im
vorweg möchten wir hierzu sagen, dass - genau wie in Amerika kein
Gold auf den Strassen liegt - eine U.S. Corporation (trotz
Behauptungen mancher betrügerischer Mitanbieter) keinesfalls eine
automatische Geldherstellungsmachine ist. Obwohl in den (von uns
empfohlenen Staaten) das Stammkapital nicht eingezahlt zu werden
braucht, und man sich beispielweise von uns schon für $2.000 eine
$100.000 Corporation gründen lassen kann, kann man nicht erwarten
die Aktien dieser Corporation bei einer Bank als Sicherheit zu
hinterlegen, sie zu 50% zu beleihen und sich dann ganz schnell
$50.000 in die Matratze zu schieben. Das klappt erst, wenn man die
Corporation werthaltig gemacht hat. D.h. man muss zuerst gewisse
Werte wie Erfindungen, Patente, seine heimische GbR oder GmbH,
Immobilien o.ä. auf die Corporation übertragen. Sobald die
Corporation werthaltig ist, kann sie wie folgt kapitalisiert werden:
a) durch Aktienverkauf
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b) durch Bankdarlehen
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c) durch Venture Capital
- NEU:
d.) private placement über eine deutsche GmbH oder KG
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a) Kapitalisierung durch Aktienverkauf
Eine Corporation (die werthaltig gemacht worden ist) kann
ihre Aktien, die einen mathematisch genau festgelegten Anteil an der
Firma darstellen, als Sicherheit für Darlehen hinterlegen oder als
Gegenwert für Investitionen verkaufen. (Im Vergleich hierzu kann
eine Firma, wie z.B. eine GmbH, keine Aktien ausstellen und somit
weder Kreditgebern noch Investoren eine Anspruchsberechtigung
bieten, die konkret und trotzdem simpel ist.) Eine U.S. Corporation
kann ihre Aktien an Investoren in der ganzen Welt verkaufen, wobei
es allerdings bei Verkäufen innerhalb der USA gewisse Beschränkungen
seitens der Securities & Exchange Commission (SEC - U.S.
Börsenbehörde) gibt. Das bedeutet, dass man seine Aktien ohne
Genehmigung an nicht mehr als 35 Investoren verkaufen darf. Wenn man
sich sein Kapital durch einen unbeschränkten öffentlichen
Aktienverkauf in den USA beschaffen will, muss dieser Aktienverkauf
von der SEC in Washington genehmigt werden. Allerdings ist dieser
Vorgang nicht billig. Schon die reinen Anwalts- und
Wirtschaftsprüferkosten für eine S-1 Börsengenehmigung für
Kapitalisierungen von unter $7,5 Millionen sind rund $100.000 und
liegen bedeutend höher bei Kapitalisierungen von mehr als $7,5
Millionen. Hiermit können Sie gerne einen unserer mit der Materie
vertrauten Anwälte und Wirtschaftsprüfer beauftragen (allerdings
nicht mit dem Verkauf der Aktien). Die Aktien können nur von der
Corporation selbst oder von Börsenmaklern, mit denen wir Sie in
Verbindung setzen können, auf Provision verkauft werden. Obwohl die
grossen, bei allen Börsen zugelassenen Maklerfirmen in der Regel
nicht an dem Aktienverkauf von Neu-Corporationen interessiert sind,
es sei denn, es steckt viel Geld ($50-$100 Millionen) hinter der
Corporation, oder die Corporation hat etwas sehr Interessantes, wie
z.B. ein Patent auf ein Perpetuum Mobile, zu bieten, ist der
Börsenzugang neuerdings seitens der U.S. Securities & Exchange
Commission erleichtert worden. Seit dem 22. August 1997 kann nämlich
eine Corporation, die mindestens seit einem Jahr besteht und u.a.
einen Wert von $4 Millionen hat (man macht das indem man z.B. seine
heimische GmbH auf die Corporation überträgt), bereits 300
Aktienhalter hat und mindestens $5 Millionen Kapital benötigt, bei
der NASDAQ, eine der grössten Börsen der Welt, eingetragen werden.
Die Aktien der Corporation werden dann von U.S. Maklern auf
Provision über ein Electronic-Bulletin-Board verkauft. Falls die
Corporation anfangs noch nicht ganz $4 Millionen wert ist, was z.B.
bei Investment-Corporationen, also Corporationen die das Kapital
ihrer Aktionäre gewinnbringend in diversen Projekten anlegen,
anfangs meistens der Fall ist, kann sie dennoch ihre Aktien - nach
SEC Genehmigungserteilung - selbst über die amerikanischen
Finanzzeitungen dem Publikum anzubieten. Hierfür benötigt die
Corporation ein Office mit Angestellten innerhalb der USA (oder
Europa), um Prospekte ausschicken und Aktienkaufsbestellungen
entgegennehmen zu können. Sobald die Corporation beweisen kann ihre
erste Million Dollar in Aktien selbst verkauft zu haben, kann der
Verkauf der restlichen Aktien über die NASDAQ in die Wege geleitet
werden.
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Wir möchten allerdings
betonen, dass - obwohl wir natürlich daran interessiert sind,
Aufträge für die Bearbeitung von SEC Aktienverkaufsgenehmigungen in
den USA zu erhalten - wir angesichts der hohen Kosten einer U.S.
Börsengenehmigung immer empfehlen zu allererst das Interesse der
Investoren zu testen, indem man die Aktien in Europa über Anzeigen
in den grossen Zeitungen wie z.B. Frankfurter Allgemeine oder Die
Welt, oder Finanzzeitungen wie z.B. International Wallstreet Journal
oder International Herald Tribune anbietet. Allerdings ist hierbei
Sorge zu tragen nicht gegen die heimische Gesetzgebung zu verstossen.
Z.B. muss man in Deutschland unter dem
Wertpapier-Verkaufsprospektsgesetz in der Fassung vom 26. Juli 1994
(BGB I.S. 1749) gemäss Paragraphen 1, 8 und 9 ein Verkaufsprospekt
anfertigen und davon ein Exemplar beim Bundesaufsichtsamt für den
Wertpapierhandel, Lurgiallee 12, D-60439 Frankfurt/Main,
hinterlegen. Wir können Sie gerne an eine in diesem Gebiet erfahrene
Firma in Deutschland verweisen, die Ihnen Ihren Prospekt
professionell aufsetzen kann.
b) Kapitalisierung durch Bankdarlehen
Es gibt in den USA (ohne Filialen) insgesamt 24.437 Banken und
Sparkassen mit einem Gesamtkapital von über 50.000 Billionen Dollar.
Das sind fast doppelt soviele Banken wie in der ganzen restlichen
Welt. Mit einer derartigen Konkurrenz zwischen Geldgebern, ist es
verständlich, dass das Kreditklima in den USA bedeutend günstiger
als sonstwo in der Welt ist. Natürlich sind nicht alle dieser Banken
für internationale Vorhaben ansprechbar. Hierfür kommen in der Regel
nur Banken mit internationalen Abteilungen in Frage. Da es aber mehr
als 1000 U.S. Grossbanken mit internationalen Abteilungen gibt, sind
die Darlehensaussichten auch für Auslandsprojekte einer U.S.
Corporation ausgezeichnet. Da sich aber U.S.Banken nicht an
Unternehmen beteiligen dürfen, handelt es sich bei Kapitalisierungen
durch U.S. Banken nicht um eine Investition, sondern um die
Erteilung von Darlehen, wofür die Corporation auch die
entsprechenden Sicherheiten (Collateral) bieten muss, welche in
vielen Fällen nicht von neuen Corporationen erbracht werden können.
(Hierbei wäre übrigens ganz dringlich, von den Diensten gewisser
Anbieter abzuraten, die unter anderem behaupten, Ihnen durch Aktien
abgesicherte Kredite von U.S. Banken besorgen zu können. Ohne
Sicherheiten geht das nicht, selbst wenn angeblich
Rentenversicherungen oder ein Teil des Kapitals zur Selbsttilgung
bei der Bank hinterlegt werden sollen. Es handelt sich bei
derartigen Angeboten um nichts als Betrug.) Wenn man allerdings die
entsprechenden Sicherheiten vorweisen kann (die Erforderungen
hierfür sind bei allen Banken unterschiedlich), kann sich eine
Corporation ohne weiteres von U.S. Banken durch Darlehen
kapitalisieren lassen.
c) Kapitalisierungen durch Venture
Capital
Von allen Kapitalisierungsmöglichkeiten in den USA ist
wahrscheinlich eine Kapitalisierung durch Venture Capital
(Risikokapital) am aussichtsreichsten. Es gibt in den USA fast
tausend verschiedene Risiko-Kapitalgeber mit Investionsvermögen von
vielen Milliarden Dollar. Verständlicherweise ist bei diesen
Riesensummen das Interesse gross sie nicht brach liegen, sondern
gewinnbringend arbeiten zu lassen. Da sich der Geldgeber hierbei an
dem zu kapitalisierenden Unternehmen mit Aktienbesitz beteiligt, ist
er natürlich bedeutend risikofreudiger als eine Bank, die ausser
Zinsen an dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nicht
beteiligt ist. Wenn eine Corporation also nicht in der Lage ist
ausreichende Sicherheiten für die Erteilung eines Bankdarlehens zu
bieten und finanziell nicht stark genug ist eine Börsengenehmigung
für einen öffentlichen Aktienverkauf zu erlangen, aber trotzdem ein
wirtschaftlich sinnvolles Projekt finanzieren will, ist eine
Verbindung mit einer Venture-Capital Gesellschaft der
aussichtsreichste Weg zur Kapitalisierung. Im Rahmen unseres
Kapitalisierungs-Service sind wir in der Lage unsere Klienten mit
den Top-U.S. Banken mit internationalen Abteilungen, sowie Top-U.S.
Risikokapitalgebern in Verbindung zu setzen, und sie bei
Verhandlungen und Vertragsabschlüssen juristisch zu unterstützen.
d.) private
placement über eine deutsche GmbH oder KG
Sie benötigen die
Kapitalisierung einer Gesellschaft über den vorbörslichen/
außerbörslichen Verkauf von Aktien, um Eigenkapital ins Unternehmen zu
lenken? Dann besteht die Möglichkeit des private placements in
Verbindung mit einer deutschen GmbH oder KG, z.B. wird die INC
Komplementär der deutschen KG. Vorteil: Sie brauchen keine aufwendige
und teure AG zu gründen. Der Verkauf der Aktien/ stille Beteiligungen
oder Genußscheine erfolgt über das deutsche Emissionsprospektgesetz,
den Emissionsprospekt kann Ihnen die GNS entsprechend erstellen (ca.
16.000,00 Euro).
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